Stefan Hierholzer

"...eine gute Idee"

Kostenerstattung

Gesetzliche Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen grundsätzlich keine Kosten für eine Psychotherapie bei Heilpraktikern für Psychotherapie.

Sollten Sie aber bei einem ansässigen und zugelassenen Psychotherapeuten in einem angemessenen Zeitraum keinen Therapieplatz finden, kann unter Umständen die Kasse einspringen.Krankenkassen sind nämlich  laut Sozialgesetzbuch V §13 verpflichtet, Patienten rechtzeitig jede notwendige Behandlung zu garantieren. Sind keinen Therapieplätze bei einem niedergelassenen Therapeuten nicht vorhanden, so, müssen die Kassen demnach auch die Kosten für eine Therapie bei einem nicht kassenzugelassenen Therapeuten übernehmen, wenn dieser einen freien Therapieplatz hat.

Private Krankenkassen und Zusatzversicherungen

Wenn Sie privat versichert sind, müssen Sie auf alle Fälle vor Beginn der Behandlung einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse bzw. Zusatzversicherung auf Kostenübernahme stellen. Manche Kassen weigern sich, Kosten für eine Behandlung beim Heilpraktiker für Psychotherapie zu übernehmen und übernehmen nur einen Teil der Behandlungskosten. Der Ablauf ist aber immer so:

Sie begleichen die Rechnung Ihres Therapeuten und reichen diese danach bei Ihrer Krankenkasse zur (Teil-)Kostenerstattung ein.

Wenn Sie Privat zahlen, können Sie recht kurzfristig mit einer Therapie beginnen, da keine Anträge o.ä. für eine Krankenkasse erforderlich sind. Sie können die Psychotherapie in Anspruch nehmen, um sich gesund zu erhalten und Unbalancen und Störungen, die zu Krankheiten führen können, auszugleichen. Sie können die Ausgaben für eine Psychotherapie bei Ihrer Steuererklärung unter Außergewöhnlichen Belastungen geltend machen. In der Regel werden diese Kosten anerkannt.

Sitzungskosten

Erstgespräch


40 €

Sitzungskosten (45 Minuten)

50 €